Primevest Capital Partners: Der Glasfaserausbau im Bergbereich Königswinter hat begonnen

 
 
Der Glasfaserausbau im Bergbereich Königswinter hat begonnen. Im letzten Monat begannen die Tiefbauarbeiten für die Haupttrasse von Sassenberg über Eudenbach nach Berghausen. Wo der sogenannten Point of Presence (POP) die zentrale Verteilerstation für die Hausanschlüsse im Anschlussgebiet für die oben genannten Ortschaften aufgebaut wird.

Im nächsten Schritt startet das beauftragte Generalbauunternehmen GFS mit den Tiefbauarbeiten für die Hausanschlüsse. Bis Mitte des ersten Quartals 2022 sollen die Arbeiten bei planmäßigem Verlauf beendet und alle Anwohner, die sich für die Glasfasertechnologie entschieden haben, mit einem Hausanschluss und schnellem Internet versorgt sein.

Bürgermeister Lutz Wagner zeigt sich angesichts der nächsten Ausbauschritte erfreut und will die Bürgerinnen und Bürger motivieren, mit ihrer Nachfrage den Ausbau zu beschleunigen. „In der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, wie wichtig schnelles Internet ist – für Videokonferenzen, fürs Empfangen und Senden umfangreicher Unterlagen, für die Anwendung von Clouds. Wer daheim aber bloß eine Internet-Geschwindigkeit von bis zu 30 Megabit pro Sekunden hat, stößt auf seinem Computer rasch an Grenzen. Auch als Wirtschaftsstandort haben wir als Stadt ein hohes Interesse weiße Flecken zu tilgen.“

„Durch die im letzten Monat gestartete Baumaßnahme investieren wir als Primevest in die Herstellung eines zukunftssicheren und modernen Glasfasernetzes. Wir freuen uns mit unseren Partnern Disquom und GFS die Stadtteileteile Sassenberg, Eudenbach, Wilmeroth und Berghausen komplett mit Glasfaser auszubauen und die derzeitigen Lücken in der Breitbandversorgung zu schließen. Mit einer Gesamtinvestition von über 2,8 Mio. € und einer Bauzeit von ca. 8 Monaten versorgen wir die Stadtteile schnellstmöglich mit dem zukunftssicheren Hochgeschwindigkeitsnetz. Im nächsten Jahr wollen wir weitere, angrenzende Stadtteile ausbauen. Wir können an dieser Stelle alle Bürgerinnen und Bürger ermuntern schnellstmöglich mit unserem Partner Disquom einen Vorvertrag zu schließen. Wenn die notwendigen Verträge vorliegen, wird der Bau sofort gestartet“, sagt Klaus Leckelt, Projektleiter der Primevest.

Kurzentschlossene haben auch jetzt noch die Möglichkeit, einen Vertrag online über die Internetseite www.glasfaser-Königswinter.de mit der Disquom abzuschließen.

Während der Umsetzung der kompletten Baumaßnahme, arbeitet die Stadt Königswinter mit der Firma Disquom und der Firma GFS eng zusammen, um einen möglichst reibungslosen Ablauf der Arbeiten zu gewährleisten.

Anfang Oktober ist die Nachfragebündelung durch die Disquom GmbH in folgenden Ortschaften gestartet worden: Oberpleis, Ittenbach, Thomasberg und Heisterbacherrott. Bis zum 01. Juli 2022 haben rund 4.000 Haushalte die Möglichkeit, sich für schnelles Internet und einen Vertrag mit der Disquom zu entscheiden. Alle Infos sind unter www.glasfaser-Königswinter.de zu finden.


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Lisette van der Ham
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Über Primevest Capital Partners

Primevest Capital Partners ist eine paneuropäische Investmentboutique, die sich auf Investitionen in innovative Sachwerte spezialisiert hat. Primevest Capital Partners hat die Vision, unsere Städte zukunftssicher zu machen, indem wir in ganz Europa in zeitgemäße, erschwingliche Wohnungen, Kommunikationsinfrastrukturen und Parkhäuser investieren und so für ein besseres städtisches Leben, mehr Vernetzung und Mobilität sorgen. Unsere Investitionsphilosophie und unsere Vision werden durch den aktuellen Trend der Urbanisierung und die Fähigkeit, die modernen Bedürfnisse von Großstadtgemeinschaften zu erfüllen und gleichzeitig die Lebensqualität und Nachhaltigkeit der Menschen zu verbessern, angetrieben.

Von unseren Büros in Utrecht, Eindhoven und Berlin aus verwaltet ein Team von 70 Fachleuten ein Vermögen von 2,8 Milliarden Euro in sechs sektororientierten Fonds und drei individuellen institutionellen Mandaten und ein Portfolio von rund 0,9 Mrd. € an Investments, das sich nach der Übernahme der Holland Immo Group an private und institutionelle Anleger sowie Family Offices richtet.

 

Glasfaserausbau startet im gesamten Gebiet der Gemeinde Hüllhorst

 
 
Hüllhorst wird ausgebaut: Die Bauplanung ist erfolgreich abgeschlossen worden. Jetzt kann der Komplettausbau beginnen. Über 40% der Haushalte haben den Vertrag bereits abgegeben, um sich den kostenlosen Hausanschluss zu sichern.

• Baustart beginnt heute (05.11.2021)
• Bauzeit ca. 10 Monate
• die Vorvermarktungsquote von 40% wurde mittlerweile überschritten!
• Verträge werden von bild+ton oder gustav noch weiter entgegengenommen
• Oder Vertragsunterlagen erhalten durch Registrierung unter: www.glasfaser-huellhorst.de

„Wir freuen uns gemeinsam mit gustav und GFS die Baufreigabe mit einem Spatenstich am heutigen Freitag zu feiern und unterstützen Primevest, GFS und gustav bei dem jetzt folgenden Ausbau der Gemeindeteile. Nutzen Sie diese Chance für ein zukunftssicheres Hüllhorst“, so der Bürgermeister Michael Kasche.

Die Bürgerinnen und Bürger und auch die Gemeinde werden durch den Komplettausbau profitieren. Dabei wird die Synergie genutzt, die durch Mitnutzung heute bereits in der Gemeinde vorhandener Rohre früherer Teilausbauten der Kooperation zwischen Westenergie/Westnetz und gustav, entstanden ist.

Oberbauerschaft, Struckhof, Ahlsen und Teilbereiche von Tengern und Büttendorf verfügen bereits über eine Glasfaser-Infrastruktur. Und nicht zuletzt durch den unermüdlichen Einsatz unserer Straßenpaten sowie den Kontaktpersonen vor Ort, allen voran unseren Ortsvorsteherinnen und Ortsvorstehern, wurde dieses Ziel für die gesamte Gemeinde Hüllhorst erreicht: die Gebäude werden fit für die Zukunft. Unser Ziel ist den Komplettausbau innerhalb der nächsten 10 Monate umzusetzen und schnellstmöglich die ersten Kunden auf das neue Netz aufzuschalten.

Hier entsteht ein nachhaltiges Versorgungsnetz, welches bereits alle zukünftigen Anforderungen an Bandbreitenbedarfe und -Anwendungen abdeckt und ist, selbst, wenn die aktuelle Internetgeschwindigkeit auf der älteren Kupfertechnologie noch ausreichen sollte, hochrelevant im Hinblick auf die Robustheit der Verbindungen (Homeschooling, Home Office, zahlreiche Video- und Cloudanwendungen) und nicht zuletzt bezüglich einer Immobilienbewertung bei Verkauf oder Generationswechsel.

Die Teilhabe am öffentlichen Leben wird für sämtliche Generationen auch bis ins höhere Alter ermöglicht mit Videokonferenzen, TV on Demand, Telemedizin Anwendungen, etc.

Im Weiteren versetzt der Ausblick auf ein umfassendes Glasfasernetz die Gemeinde erstmals in die Lage, viele neue Chancen bzgl. der Realisierung zahlreicher Aspekte des digitalen Gemeinwesens anzugehen.

„Durch die heute gestartete Baumaßnahme investieren wir als Primevest in die Herstellung eines zukunftsträchtigen und modernes Glasfasernetz. Wir freuen uns mit unseren Partnern GFS, gustav und Westenergie/Westnetz die Gemeinde Hüllhorst komplett mit Glasfaser auszubauen und die derzeitigen Lücken in der Gemeindeinfrastruktur zu schliessen. Mit einer Gesamtinvestition von über 6 Mio. € und einer Bauzeit von ca. 10 Monaten versorgen wir Hüllhorst schnellstmöglich mit einem zukunftsorientierten Hochgeschwindigkeitsnetz. Dank gilt an dieser Stelle allen Beteiligten Bürgerinnen, Bürgern, Straßenpaten, Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher, die durch Ihren unermüdlichen Einsatz dies ermöglicht haben. Jetzt sind wir mit unseren Partnern an der Reihe zu liefern“, sagt Klaus Leckelt, Projektleiter der Primevest.

Abschließend appelliert Bürgermeister Michael Kasche: „Sollten Sie sich noch nicht entschieden haben, sprechen uns, Ihre Ortsvorsteherin bzw. Ihren Ortsvorsteher oder bild+ton berger auf das Ausbauprojekt an.“

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Lisette van der Ham
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Michael Kasche
Bürgermeister
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Hamburg Commercial Bank finanziert Glasfaserausbau in Baden-Württemberg für Primevest Capital Partners

 
 
Die Hamburg Commercial Bank (HCOB) stellt dem von Primevest Capital Partners (Primevest CP) aufgelegten Communication Infrastructure Fonds eine langfristige Finanzierung in Höhe von 27,5 Mio. Euro für den Ausbau der Glasfaser-Infrastruktur in der Rhein-Neckar-Region zur Verfügung und unterstreicht damit ihre führende Stellung bei der Strukturierung von Finanzierungen in der Digitalen Infrastruktur.
  • Glasfaser-Netzausbau in Rhein-Neckar-Region: Anschluss von 35.000 privaten Haushalten
  • Förderung unter KfW-Programm „Digitale Infrastruktur“

Die Hamburg Commercial Bank (HCOB) stellt dem von Primevest Capital Partners (Primevest CP) aufgelegten Communication Infrastructure Fonds eine langfristige Finanzierung in Höhe von 27,5 Mio. Euro für den Ausbau der Glasfaser-Infrastruktur in der Rhein-Neckar-Region zur Verfügung und unterstreicht damit ihre führende Stellung bei der Strukturierung von Finanzierungen in der Digitalen Infrastruktur. Der Investitionskredit wird unter dem KfW-Programm „Digitale Infrastruktur“ der Bundesregierung gefördert, die Laufzeit beträgt zehn Jahre.

Primevest CP ist ein paneuropäischer Investmentfondmanager, der sich unter anderem auf Kommunikationsinfrastruktur spezialisiert hat und im Auftrag seines ersten Fonds bereits in mehrere Glasfasernetze investiert ist. Ein N weiterer Fonds „Primevest Communication Infrastructure Fund II“ wird derzeit aufgelegt. In Deutschland konzentriert sich Primevest CP auf mit Glasfaser unterversorgte Gebiete. So auch in der Rhein-Neckar-Region: Nach Abschluss des Projektes werden rund 35.000 Haushalte, unter anderem in Bretten und Sinsheim, mit Glasfaser bis zu einem Gigabit versorgt sein und von einer modernen sowie nachhaltigen Infrastruktur profitieren können.

Die KfW und das Bundesministerium für Verkehr- und digitale Infrastruktur unterstützen mit dem neuaufgelegten Programm „Digitale Infrastruktur“ die Errichtung und den Ausbau von Glasfasernetz-Anschlüssen direkt in die Wohnung (FTTH: Fiber-to-the-Home). Bei diesem Vorhaben hat die Hamburg Commercial Bank als Hausbank der Primevest Capital Partner die zinsgünstigen Finanzierungsmittel der Förderbank zur Verfügung gestellt. Damit wird ein open access-fähiges Glasfasernetz ausgebaut und an interessierte Internetanbieter vermietet.

„Die Nutzung des Internets für Home-Office und Home-Schooling samt Videokonferenzen, Cloud-Computing, TV, Streaming und mehr, ist während der Pandemie noch einmal deutlich gestiegen. Um die hierfür benötigten Volumina in ’High-Speed‘ zu ermöglichen, ist ein modernes Glasfasernetz in ganz Europa unerlässlich“, sagte Inka Klinger, Leiterin Project Finance bei der Hamburg Commercial Bank. „Primevest CP ist ein sehr erfahrener Investor im digitalen Infrastruktur-Sektor und wir freuen uns, das Unternehmen als Neukunden gewonnen zu haben. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur ist ein Kerngeschäftsfeld der HCOB und auch unter Nachhaltigkeitsaspekten passt diese Transaktion optimal in unser Portfolio.“

Bas van Dongen, Partner Kommunikationsinfrastruktur bei Primevest Capital Partners sagte: „Die Hamburg Commercial Bank hat uns mit ihrer Branchenexpertise bei diesem Vorhaben auf ganzer Linie überzeugt. Insbesondere die Erfahrung der Infrastruktur-Finanzierungsspezialisten bei der Strukturierung, im Zusammenhang mit den Fördermitteln der KfW, war ein echter Mehrwert. Wir freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte, die bereits in Planung sind.“

Über Primevest Capital Partners
Primevest Capital Partners ist eine paneuropäische Investmentboutique, die sich auf Investitionen in innovative Sachwerte spezialisiert hat. Primevest Capital Partners hat die Vision, unsere Städte zukunftssicher zu machen, indem wir in ganz Europa in zeitgemäße, erschwingliche Wohnungen, Kommunikationsinfrastrukturen und Parkhäuser investieren und so für ein besseres städtisches Leben, mehr Vernetzung und Mobilität sorgen. Unsere Investitionsphilosophie und unsere Vision werden durch den aktuellen Trend der Urbanisierung und die Fähigkeit, die modernen Bedürfnisse von Großstadtgemeinschaften zu erfüllen und gleichzeitig die Lebensqualität und Nachhaltigkeit der Menschen zu verbessern, angetrieben.

Von unseren Büros in Utrecht, Eindhoven und Berlin aus verwaltet ein Team von 70 Fachleuten ein Vermögen von 2,8 Milliarden Euro in sechs sektororientierten Fonds und drei individuellen institutionellen Mandaten und ein Portfolio von rund 0,9 Mrd. € an Investments, das sich nach der Übernahme der Holland Immo Group an private und institutionelle Anleger sowie Family Offices richtet. Primevest Capital Partners gehört zur Unternehmensgruppe Primevest Capital Partners Holding B.V.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Primevest Capital Partners
Lisette van der Ham
Leiterin Marketing & Unternehmenskommunikation
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Primevest transformiert den Laternenmast in eine intelligente Ladestation, um das explosionsartige Wachstum von Elektroautos zu fördern

 
 
Die älteste Straßentechnologie der Welt, der Laternenmast, wird von Primevest Capital Partners und seinen Partnern Dutch Charge, Nedal und CityTec in eine multifunktionale, digitale Ladestation umgewandelt, um den massiven Mangel an Ladestationen für Elektroautos in Europa zu beheben.

Die niederländische Gemeinde Renkum in der Nähe von Arnhem wurde kürzlich zur ersten „intelligenten“ Gemeinde Europas ernannt, nachdem sie eine nachhaltige und anpassungsfähige Form der Straßenbeleuchtung installiert hat. Es wird erwartet, dass andere Gemeinden und Städte in den Niederlanden und darüber hinaus diesem Beispiel folgen werden, da ein hoher und wachsender Mangel an Ladestationen für Elektroautos besteht.

Nach Angaben der Internationalen Energieagentur (IEA) werden in Europa jährlich mindestens eine Million Elektrofahrzeuge verkauft, und diese Zahl wird in den nächsten zehn Jahren voraussichtlich auf über 30 Millionen ansteigen.

Peter Helfrich, Geschäftsführender Partner bei Primevest Capital Partners, sagte: „Das Potenzial dieses Marktes ist enorm, insbesondere in unseren Heimatmärkten die Niederlande und Deutschland, aber auch in Großbritannien, Frankreich und Skandinavien. Allein in den Niederlanden wächst die Nachfrage nach Ladestationen für Elektrofahrzeuge exponentiell, und bis 2030 werden über 1,7 Millionen solcher Ladestationen benötigt. Derzeit werden nur 45 Lademöglichkeiten pro Tag installiert. Um die aktuelle Nachfrage zu befriedigen, muss sich die Zahl auf 600 pro Tag mehr als verzehnfachen. Unsere Partner Dutch Charge, CityTec und Nedal reagieren gemeinsam mit uns auf diese Entwicklungen und liefern umfassende Citycharge-Ladesäulen, in die Module für das Laden von Elektrofahrzeugen und in Zukunft auch für das Internet der Dinge, die Kameraüberwachung und 5G integriert werden können.“

Joa Maouche, Beigeordneter für Klima und Nachhaltigkeit der Gemeinde Renkum, ergänzte: „Die Gemeinde Renkum hat fast alle ihrer 6.300 Laternenmasten durch die intelligenten, nachhaltigen Versionen von Primevest CP und seinen Partnern ersetzt. Diese Laternenmasten werden nun mit neuen Funktionen wie z.B. Kameraüberwachung ausgestattet, und noch in diesem Herbst werden die ersten von der niederländischen E-Charging Foundation zertifizierten Citycharge-Ladestationen hinzukommen. Mit diesen neuen Funktionen schaffen wir eine neue Form der Straßenbeleuchtung, die wirklich „intelligent“ ist. Wir freuen uns, dass unsere Gemeinde zu dieser Entwicklung beigetragen hat, die mehr Gemeinden dabei helfen kann, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und die zunehmende Unordnung in unseren öffentlichen Räumen durch die Ergänzung neuer Arten von Annehmlichkeiten zu bekämpfen.“


Joa Maouche

Nach Schätzungen der IEA wird die Zahl der weltweit genutzten Elektroautos in den nächsten 10 Jahren von 11 Millionen im Jahr 2020 auf 145 Millionen im Jahr 2030 explosionsartig ansteigen. In Europa sind Norwegen (18,1 %), Island (5,5 %) und Schweden (3,7 %) führend, was den Marktanteil von Elektroautos am Gesamtbestand angeht. Das Vereinigte Königreich will die Zahl von 450.000 im Jahr 2020 auf acht Millionen im Jahr 2030 erhöhen. Deutschland ist derzeit der größte Markt für Elektroautos in Europa: 2020 waren 14 % aller verkauften Neuwagen Elektroautos, und die Gesamtzahl liegt jetzt bei über 700.000.

Ladestationen für Elektroautos sind nur eine der neuen Arten von Straßenmobiliar, die im öffentlichen Raum aufgestellt werden. In den Niederlanden müssen Mobilfunkanbieter gemäß den Anforderungen des niederländischen Wirtschaftsministeriums für die Teilnahme an der Versteigerung der nationalen 5G-Frequenzen Zugang zu 5G-Masten haben. Die niederländischen Kommunen müssen außerdem ihren Energieverbrauch bis 2030 um 55 % (EU fit for 55) und ihre CO2-Emissionen um einen ähnlichen Prozentsatz senken, um das niederländische Klimaabkommen zu erfüllen. Intelligente multifunktionale Lampenmasten mit LED-Beleuchtung können einen wichtigen Beitrag zur Erreichung dieses Ziels leisten.

Heimen Visser, Fonds Manager Communication Infrastructure & Smart Cities bei Primevest CP, schlussfolgerte: „Die Gemeinde Renkum ist mit der Installation dieser intelligenten Infrastruktur ein Pionier in den Niederlanden und vielleicht sogar in der Welt. Wir gehen davon aus, dass andere Gemeinden in den Niederlanden, aber auch anderswo in Europa, dem Beispiel von Renkum bald folgen und unsere multifunktionalen Lampenmasten einführen werden. Unser Modell Smart City Netherlands, das wir in Zusammenarbeit mit der niederländischen Kommunalbank BNG Bank entwickelt haben, lässt sich problemlos ausbauen. Und dank ihres multifunktionalen Charakters sind unsere intelligenten Masten auch viel nachhaltiger und günstiger in der Anschaffung und Wartung als herkömmliche Laternenmasten.“

Über Primevest Capital Partners
Primevest Capital Partners ist eine pan-europäische Investmentboutique, die sich auf innovative Immobilien- und Sachwertinvestments spezialisiert hat. Aufgrund des umfangreichen Branchenwissens mit Fokus auf spezialisierte Investmentsektoren wie Parken, Telekommunikation und bezahlbares, zeitgemäßes Wohnen, hat sich Primevest Capital Partners zu einem führenden Anbieter in diesen Bereichen entwickelt. Unsere oberste Priorität ist es, attraktive risikoadjustierte Renditen für unsere Kunden zu erzielen. Dabei achten wir auf nachhaltige Erträge und Wertsteigerung. Primevest Capital Partners verwaltet derzeit ein Vermögen von 1,8 Milliarden Euro, verteilt auf sechs sektorspezifische Fonds und drei individuelle institutionelle Mandate. Primevest Capital Partners beschäftigt derzeit 40 Mitarbeiter an den Standorten Utrecht und Berlin.

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Highspeed-Internet für Hadamar: Vodafone und Primevest bauen Glasfaser-Infrastruktur

 
 
  • Gigabit-schnelle Internet-Anschlüsse für rund 6.000 Haushalte und Unternehmen
  • Vorvermarktung startet schon am 15. März

Der Kommunikationskonzern Vodafone Deutschland und das Investment-Unternehmen Primevest Capital Partners geben heute bekannt, noch in diesem Jahr gemeinsam die Stadt Hadamar im hessischen Landkreis Limburg-Weilburg mit einem hochmodernen Glasfasernetz auszustatten. Primevest finanziert das rund 20 Millionen Euro teure Bauvorhaben und baut die Infrastruktur auf – Vodafone pachtet und betreibt das Netz, vermarktet die Festnetz-Anschlüsse und stellt die Dienste zur Verfügung. Insgesamt werden hier in den kommenden zwei Jahren rund 6.000 Haushalte und Unternehmen gigabit-schnelle Internet-Anschlüsse erhalten. Diese Infrastrukturmaßnahme ist auch notwendig, denn die vorhandene DSL-Infrastruktur reicht für Internet-Anwendungen wie Audio- und Video-Streaming, Home-Office und Home-Schooling nicht mehr aus.

Jürgen Raith, Direktor Glasfaser Vermarktung und Rollout bei Vodafone Deutschland: „Wir freuen uns, gemeinsam mit Primevest die Stadt Hadamar vom digitalen Standstreifen auf die gigabit-schnelle Überholspur zu bringen. Die Corona-Pandemie zeigt deutlich, wie wichtig leistungsstarke Internet-Anschlüsse sind. Ich bin sehr zuversichtlich, dass viele Einwohner und Wirtschaftsbetriebe dies erkennen und in der Vorvermarktung Glasfaser-Anschlüsse beauftragen. Denn diese Maßnahme sichert den Bürgern in den kommenden Jahrzenten eine hohe Lebensqualität und den Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit.“

Mit dem Ausbau des Glasfasernetzes in der Stadt Hadamar öffnen wir ein neues Kapitel in der Zusammenarbeit mit Vodafone.

Bas van Dongen, Partner Primevest Capital Partners

Bas van Dongen, Partner Kommunikationsinfrastruktur bei Primevest Capital Partners: „Mit dem Ausbau des Glasfasernetzes in der Stadt Hadamar öffnen wir ein neues Kapitel in der Zusammenarbeit mit Vodafone. Damit können wir unsere bestehende Partnerschaft mit diesem ersten gemeinsamen FTTH Ausbauprojekt für Privatkunden weiter stärken. Wir sind überzeugt, dass wir so den Grundstein für weitere gemeinsame FTTH Ausbauprojekte gelegt haben und mit Vodafone als starkem Partner einen wesentlichen Beitrag zum Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Deutschland leisten können.“

Insgesamt werden rund 6.000 Haushalte und Unternehmen in den zentralen Stadtteilen Hadamar, Niederhadamar und Faulbach sowie in den nördlich angrenzenden Orten Niederzeuzheim, Oberzeuzheim, Steinbach, Oberweyer und Niederweyer an das Hochleistungsnetz angeschlossen. Auch das Industriegebiet Nord in Hadamar sowie die Gewerbegebiete Auf den Sechsmorgen in Oberweyer, Am Steinkreuz in Niederhadamar und das Gewerbegebiet in Niederzeuzheim werden Glasfaser erhalten.

Bereits am 15. März beginnt die rund zwei Monate dauernde Vorvermarktungsphase. Dann werden alle Haushalte und Unternehmen, die im Ausbaugebiet liegen, von Vodafone über das weitere Vorgehen sowie über Kosten und Leistungsumfang der angebotenen Anschlüsse informiert.

Unabhängig von der Zahl der im Rahmen der Vorvermarktung erzielten Aufträge, wird Vodafone alle Kunden, die einen Auftrag unterschrieben haben, ans High-Speed-Netz anschließen. Für Kunden, die einen Auftrag im Rahmen der Vorvermarktung zeichnen, übernimmt Vodafone die Kosten für den Hausanschluss und bietet weitere Sonderkonditionen. Damit lösen die Kunden nicht nur die Eintrittskarte ins Gigabitzeitalter mit Telemedizin, Fußball in 4k und Virtual Reality, sondern erhöhen langfristig auch den Wert ihrer Immobilie erheblich.

Gigabit für Millionen Haushalte in Deutschland
Vodafone hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2022 rund zwei Drittel aller Deutschen mit Gigabit-schnellem Internet zu versorgen – und setzt dafür auf einen Technologie-Mix aus Kabel und Glasfaser. Mit einem Investitionsprogramm, das nicht nur das gesamte Kabelnetz im derzeitigen Verbreitungsgebiet des Düsseldorfer Kommunikationskonzerns aufrüstet, sondern auch mit weiteren Programmen den Glasfaserausbau dort vorantreibt, wo er am Nötigsten ist: auf dem Land, für die Bürger und für die Wirtschaft.

Über Primevest Capital Partners
Primevest Capital Partners ist eine pan-europäische Investmentboutique, die sich auf innovative Immobilien- und Grundstücksinvestitionen spezialisiert hat. Aufgrund der umfangreichen Branchenkenntnisse mit Fokus auf spezialisierte Investmentbereiche wie Parken, Telekommunikation und bezahlbares, zeitgemäßes Wohnen hat sich Primevest Capital Partners zu einem führenden Anbieter in diesen Bereichen entwickelt. Unser oberstes Ziel ist es, attraktive risikoadjustierte Renditen für unsere Kunden zu erzielen. Dabei achten wir auf nachhaltige Erträge und Wertschöpfung. Primevest Capital Partners verwaltet derzeit ein Vermögen von 1,8 Milliarden Euro, verteilt auf sechs sektorspezifische Fonds und drei individuelle institutionelle Mandate. Primevest Capital Partners beschäftigt derzeit 40 Mitarbeiter an den Standorten Utrecht und Berlin.

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Über Vodafone Deutschland
Vodafone ist einer der führenden Kommunikationskonzerne. Jeder zweite Deutsche ist ein Vodafone-Kunde – ob er surft, telefoniert oder fernsieht; ob er Büro, Bauernhof oder Fabrik mit Vodafone-Technologie vernetzt. Die Düsseldorfer liefern Internet, Mobilfunk, Festnetz und Fernsehen aus einer Hand. Als Digitalisierungspartner der deutschen Wirtschaft zählt Vodafone Start-ups, Mittelständler genau wie DAX-Konzerne zu seinen Kunden. Vodafone ist die #1 im deutschen Mobilfunk: Kein anderes Unternehmen in Deutschland vernetzt über sein Mobilfunknetz mehr Menschen und Maschinen. Kein anderes deutsches Unternehmen bietet im Festnetz mehr Gigabit-Anschlüsse an als die Düsseldorfer. Und kein anderer Konzern hat mehr Fernseh-Kunden im Land.

Mit über 55 Millionen Mobilfunk-Karten, fast 11 Millionen Breitband-, 14 Millionen Fernseh-Kunden und zahlreichen digitalen Lösungen erwirtschaftet Vodafone Deutschland mit seinen rund 16.000 Mitarbeitern einen jährlichen Gesamtumsatz von etwa 12 Milliarden Euro. Als Gigabit-Company treibt Vodafone den Infrastruktur-Ausbau in Deutschland voran: Heute erreicht Vodafone in seinem bundesweiten Kabel-Glasfasernetz fast 24 Millionen Haushalte, davon über 22 Millionen mit Gigabit-Geschwindigkeit. Bis 2022 wird Vodafone zwei Drittel aller Deutschen mit Gigabit-Anschlüssen versorgen. Mit seinem 4G-Netz erreicht Vodafone mehr als 98% aller Haushalte in Deutschland. Vodafones Maschinennetz (Narrowband IoT) für Industrie und Wirtschaft funkt auf fast 97% der deutschen Fläche. Seit Mitte 2019 betreibt Vodafone auch das erste 5G-Netz in Deutschland und wird 2020 damit rund 15 Millionen Menschen erreichen. 2021 wird Vodafone 5G für 30 Millionen Menschen ausbauen.

Vodafone Deutschland ist mit einem Anteil von rund 30% am Gesamtumsatz die größte Landesgesellschaft der Vodafone Gruppe, einem der größten Telekommunikationskonzerne der Welt. Vodafone hat weltweit über 300 Millionen Mobilfunk-Kunden, mehr als 27 Millionen Festnetz-Kunden, über 22 Millionen TV-Kunden und verbindet mehr als 112 Millionen Geräte mit dem Internet der Dinge.

Vodafone vernetzt Menschen und Maschinen weltweit. Und schafft damit eine bessere Zukunft für alle. Denn: Technologie ebnet den Weg für ein digitales Morgen. Dafür arbeitet Vodafone daran, sein Geschäft nachhaltig zu betreiben und die Umwelt zu schützen. Vodafone nutzt Grünstrom, elektrisiert seine Fahrzeugflotte, setzt auf eine grüne Lieferkette und stellt sicher, dass 100% seiner Netztechnik wiederverwendet, weiterverkauft oder recycelt wird.

Diversität ist in der Unternehmenskultur von Vodafone fest verankert und wird durch zahlreiche Maßnahmen gefördert. Dazu zählen Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf ebenso wie Netzwerke für Frauen, Väter oder LGBT’s bis hin zu Diversitäts-Schulungen für Führungskräfte. Vodafone respektiert und wertschätzt alle Menschen: unabhängig von ethnischer Herkunft, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Glauben, Kultur oder Religion.

Weitere Informationen:
 www.vodafone-deutschland.de or www.vodafone.com

 

BBV, Primevest Capital Partners und ZTE haben den Glasfaserausbau in Bretten erfolgreich abgeschlosse

 
 
Die Kooperationspartner ZTE Deutschland, Primevest Capital Partners und Breitbandversorgung Deutschland (BBV) haben mit der Kernstadt die dritte und letzte Projektphase für das Glasfasernetz in Bretten erfolgreich abgeschlossen.

Letzte Etappe war die Kernstadt
Die Kooperationspartner ZTE Deutschland, Primevest Capital Partners und Breitbandversorgung Deutschland (BBV) haben mit der Kernstadt die dritte und letzte Projektphase für das Glasfasernetz in Bretten erfolgreich abgeschlossen. Sie engagieren sich für den Aufbau zukunftsfähiger Glasfaserinfrastrukturen im ländlichen Raum und haben damit ihr erstes gemeinsames Netz im vorgegebenen Zeitrahmen und Umfang fertiggestellt. Die Gesamtinvestition für das Glasfaserprojekt belief sich auf 20 Millionen Euro. Insgesamt wurden dabei über 700 Kilometer Glasfaserkabel verlegt sowie 3.800 Haushalte und 3.000 Gebäude an das Netz angeschlossen.

Anfang des Projekts
Bereits im Sommer 2017 taten sich der Technologielieferant ZTE, der Investor Primevest Capital Partners und der bundesweit tätige Netzbetreiber BBV Deutschland zusammen, um die digitale Versorgungslücke im ländlichen Raum durch den Aufbau eines leistungsstarken Gigabit-Netzes in der Stadt Bretten im Landkreis Karlsruhe weiter zu schließen. In den ersten beiden Projektphasen wurden fünf Stadtteile an die Glasfaser angeschlossen. Dadurch konnten dort bereits ab Sommer 2018 neben Privathaushalten auch Gewerbetreibende, Schulen und öffentliche Einrichtungen von der schnellen Glasfaser profitieren.

Ausbau in der Kernstadt von Bretten
Während sich die vorherigen Ausbauphasen Phasen auf die umliegenden Stadtteile konzentrierten, lag der Fokus der dritten und letzten Ausbaustufe auf der Kernstadt. Dies stellte die Projektpartner vor neue Aufgaben. Dazu gehörten etwa die innerorts zu erledigen Bautätigkeiten, wie die Verlegung in der Fußgängerzone von Bretten, und die Beachtung des Denkmalschutzes vieler Häuser, die das Stadtbild prägen. Trotz dieser Herausforderungen wurde das Projekt von den drei Partnern, die zum ersten Mal in dieser Form für den privatwirtschaftlich finanzierten Aufbau eines Glasfasernetzes kooperierten, erfolgreich und pünktlich realisiert. Die gute Zusammenarbeit bildet außerdem den Startschuss für weitere gemeinsame Netzausbauprojekte in der Zukunft.

Positiver Rückblick auf das Projekt
Die Stadt Bretten war schon vor dem Abschluss der Ausbauarbeiten bundesweit eine Vorzeigekommune für den flächendeckenden Glasfaserausbau und die Leistungsfähigkeit dieser Zukunftstechnologie. „Wir stellen unseren angeschlossenen Privat- und Geschäftskunden in Bretten bereits seit Februar 2019 bundesweit als allererster Netzbetreiber symmetrische Dienste von 100 Mbit/s bis 1 Gbit/s bereit“, so Manfred Maschek, Geschäftsführer der BBV. „Mit dem Abschluss des außerordentlich erfolgreichen Ausbauprojekts konnten wir zahlreiche weitere neue Endkunden dazugewinnen, was unsere Erwartungen weit übertroffen hat.“

Auch aus Sicht des institutionellen Investors Primevest Capital Partners ist die Zusammenarbeit ebenfalls sehr positiv verlaufen und stellt ein Erfolgsmodell für den weiteren Aufbau von Glasfasernetzen dar. „Das Projekt in Bretten war unser erstes Glasfaserprojekt in Deutschland, und wir freuen uns, dass wir es mit BBV und ZTE erfolgreich abschließen konnten. Das Projekt dokumentiert die erfolgreiche Investitionsstrategie des Primevest Communication Infrastructure Fund, bei der deutsche Versicherungen und Pensionskassen langfristig Kapital bereitstellen, das lokalen Netzbetreibern ermöglicht, Glasfasernetze auszubauen“, betont Kersten Walter, Senior Asset Manager der Primevest Capital Partners. Ein wesentlicher Faktor für den erfolgreichen Abschluss dieses ersten Projekts ist das starke Engagement von BBV, ZTE und Primevest Capital Partners für diese Partnerschaft.“

Für den Netzbetreiber ZTE bedeutet das Projekt den Einstieg in ein breit gefächertes Netzwerk von FTTH-Kooperationen und ist die Initialzündung für weitere kleinere und größere Projekte, die aus der Kooperation mit BBV und Primevest bereits erwachsen sind. „Wir konzentrieren uns weiterhin stark auf den Glasfaserausbau in Deutschland“, erläutert Yang Lin, Geschäftsführer der ZTE Deutschland GmbH. „Durch den Ausbau von kleineren Netzwerken im ländlichen Raum haben wir eine Expertise aufgebaut, die es uns ermöglicht, in Zukunft auch Projekte in einem größeren Umfang und mit größeren Netzbetreibern zu realisieren.“ Für das Projekt im Landkreis Karlsruhe war ZTE nicht nur der Techniklieferant, sondern auch der Generalunternehmer und baute in dieser Funktion neben der Lieferung der aktiven Netzkomponenten auch das gesamte passive Netz für Bretten aus. Die aktive Technik von ZTE besteht vor allem aus den OLTs (Optical Line Terminals) und ONTs (Optical Network Termination), wobei die OLTs als Knotenpunkte zwischen dem Hauptnetz und der letzten Meile zu den Kunden dienen.

Über Primevest Investment Management
Primevest Capital Partners ist eine pan-europäische Investmentboutique, die innovative Investmentstrategien in den Assetklassen Parken, Telekommunikation sowie zeitgemäßes und bezahlbares Wohnen umsetzen kann. In unseren Kerngeschäftsfeldern sind wir einer der führenden Anbieter in Europa. Dabei verfolgen wir das Ziel, unseren Kunden attraktive und nachhaltige Renditen zu ermöglichen. Primevest Capital Partners verwaltet mit rund 30 Mitarbeitern in Utrecht/Niederlande und Berlin aktuell ein Vermögen von 1,7 Milliarden Euro, verteilt auf acht sektorspezifische Fonds und drei individuelle institutionelle Mandate.

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Über BBV Deutschland
Die über regionale Gesellschaften bundesweit tätige Breitbandversorgung Deutschland (BBV) konzentriert sich auf den flächendeckenden Ausbau ganzer Landkreise und schließt bundesweit Privat- und Geschäftskunden direkt mit Glasfasern (FTTH, Fiber-to-the-Home) an das weltweite Internet an. Das Unternehmen gehört der finanzstarken britischen Infracapital, die über Fonds nachhaltig in den Auf- und Ausbau kritischer Internetinfrastrukturen investiert. Der Schwerpunkt des Netzwerkausbaus liegt im großflächigen Ausbau von FTTH in ländlichen unterversorgten Gebieten ohne ausreichende Breitbandanbindungen. Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens gehören Planung, Aufbau und Vermarktung leistungsstarker und zukunftsweisender FTTH (Fiber-to-the-Home) Produkte und Netze. Es gehört beim privatwirtschaftlichen Ausbau zu den bundesweiten Pionieren und steht für Innovationen. So hat der Netzbetreiber als allerster Anbieter Internetdenste bis in den Gigabitbereich mit symmetrischen Geschwindigkeiten zum Standard gemacht. Die BBV ist Mitglied in den Breitband- und Telekommunikationsverbänden Buglas, BREKO und VATM. Weitere Informationen: www.bbv-deutschland.de

Pressekontakt:
Thomas Fuchs
Pressestelle BBV Deutschland – Tel: 0171 4483 168
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Über ZTE
ZTE ist ein Anbieter von modernen Telekommunikationssystemen, mobilen Endgeräten und Netzwerklösungen für Endverbraucher, Netzbetreiber, Unternehmen sowie Anwender im öffentlichen Sektor. Das Unternehmen bietet seinen Kunden integrierte End-to-End-Innovationen und liefert exzellente Leistungen mit Mehrwert für die immer enger zusammenwachsenden Sektoren Telekommunikation und Informationstechnologie. ZTE ist an den Börsen Hongkong und Shenzhen notiert. Seine Produkte und Services werden an über 500 Betreiber in mehr als 160 Ländern verkauft. Zehn Prozent seines Jahresumsatzes investiert ZTE in Forschung und Entwicklung und beteiligt sich zudem als führender Akteur in einer Reihe von Branchenorganisationen zur Entwicklung internationaler Standards. ZTE bekennt sich im Rahmen seiner CSR-Strategie zur sozialen Verantwortung von Unternehmen und ist Mitglied im UN-Netzwerk Global Compact. Weitere Informationen zum Unternehmen gibt es unter www.zte.com.cn.

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Primevest Capital Partners und T-Mobile weiten superschnelles Internet auf weitere 45.000 Haushalte in Rotterdam aus – dritter Deal in einer niederländischen Stadt

 
 
Rotterdam ist die dritte Großstadt der Niederlande, in der der Telekommunikationsanbieter T-Mobile und der Smart Cities-Investor Primevest Capital Partners gemeinsam bis zum Ende 2021, 45.000 Haushalten Zugang zu superschnellem Internet ermöglichen.

Damit erhöht sich im Laufe dieses Jahres die Gesamtzahl der niederländischen Haushalte, die T-Mobile über die Glasfasernetze von Primevest mit superschnellen Internetverbindungen versorgt, auf 130.000, nachdem das Konsortium in den vergangenen 18 Monaten bereits ähnliche Verträge in Den Haag und Eindhoven abgeschlossen hat. Die Netze in Rotterdam werden von den Partnern Van Gelder Telecom und VolkerWessels Telecom ausgebaut.

Im Rahmen des jüngsten Deals hat der Primevest Communication Infrastructure Fund (PCIF) die grundsätzliche Einigung mit dem lokalen Netzbauer L2Fiber erzielt, dessen bestehendes Netz im Rotterdamer Stadtteil Kralingen zu übernehmen und dessen Reichweite auf rund 15.000 Haushalte zu verdoppeln. Als Hauptkunde von PCIF wird T-Mobile das Glasfasernetz vom Fonds anmieten, um superschnelles Internet gewährleisten zu können und es für andere Anbieter zu öffnen. Primevest und T-Mobile werden außerdem mit dem Ausbau eines neuen Glasfasernetzes im Rotterdamer Stadtteil IJsselmonde beginnen.

Die Covid-19-Krise hat deutlich gezeigt, dass die Gewinnerstädte der Zukunft diejenigen sein werden, die über die leistungsfähigste Internet-Infrastruktur verfügen, denn dies ermöglicht ihrer digitalisierten Wirtschaft, dem Rest einen Schritt voraus zu sein, sagt Barbara Kathmann, Beigeordnete für Wirtschaft der Stadt Rotterdam: „Internetanschluss ist zu einem Grundbedürfnis im Haushalt geworden, so selbstverständlich wie Wasser oder Strom. Die Einwohner von Rotterdam müssen sich auf schnelle, sichere und zuverlässige Verbindungen und eine große Auswahl an Internetdiensten verlassen können. Während der Covid-19-Maßnahmen ist eine gute Internetverbindung für alle Rotterdamer von entscheidender Bedeutung geworden, sei es für die, die von zu Hause aus arbeiten mussten, für das Gesundheitswesen oder für die Unternehmen und Einzelhändler, die ihre Produkte online anbieten. Dieser Deal bringt uns unserem Ziel näher, innerhalb der nächsten fünf Jahre ganz Rotterdam an ein Glasfasernetz anzuschließen. Das Konsortium bietet außerdem eine ausgezeichnete Lösung für das in Kralingen von L2Fiber 2018 begonnene Projekt an.“

Durch die Übernahme und den Ausbau des Rotterdamer Glasfasernetzes kann T-Mobile den Anwohnern einen Internetzugang mit Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) zu einem günstigen Preis anbieten. T-Mobile-Kunden, die bereits ein unbegrenztes T-Mobile-Mobilfunkabonnement haben, zahlen nur 25 € pro Monat für superschnelles Internet zu Hause. Die ersten Nutzer in Rotterdam werden im Frühjahr 2021 angeschlossen sein.

Van Gelder Telecom und VolkerWessels Telecom werden für PCIF die Glasfasernetze in Rotterdam errichten und sind auch für die langfristige Wartung verantwortlich. Die Unternehmen nutzen eine innovative Installationsmethode, bei der die Kabel bis zu fünfmal schneller verlegt werden als bei Standardtechniken und bei der die direkte lokale Umgebung weniger durch die Bauarbeiten belastet wird.

In den PCIF sind bereits fast 100 Millionen Euro von institutionellen Investoren aus Pensionsfonds und Versicherungen geflossen, weitere 50 Millionen Euro an Investitionen sind in Planung. Und PCIF strebt in der kommenden Zeit noch weitere Eigenkapitalzusagen für institutionelle Investoren an. Der Fonds investiert in Kommunikationsinfrastruktur mit Schwerpunkt auf Anlagen in Deutschland, den Niederlanden, Österreich und Belgien, dabei wird ein verwaltetes Gesamtvermögen von 500 bis 600 Millionen Euro angestrebt. Es sollen 70 % in Glasfasernetze und 30 % in Sendemasten und Rechenzentren investiert werden.

Über Primevest Investment Management
Primevest Capital Partners ist eine pan-europäische Investmentboutique, die innovative Investmentstrategien in den Assetklassen Parken, Telekommunikation sowie zeitgemäßes und bezahlbares Wohnen umsetzen kann. In unseren Kerngeschäftsfeldern sind wir einer der führenden Anbieter in Europa. Dabei verfolgen wir das Ziel, unseren Kunden attraktive und nachhaltige Renditen zu ermöglichen. Primevest Capital Partners verwaltet mit rund 30 Mitarbeitern in Utrecht/Niederlande und Berlin aktuell ein Vermögen von 1,7 Milliarden Euro, verteilt auf acht sektorspezifische Fonds und drei individuelle institutionelle Mandate.

Pressekontakt Primevest Capital Partners
Lisette van der Ham
Direktorin Marketing und Unternehmenskommunikation
+ 31683200561
lisette.vanderham@primevestcp.com
www.primevestcp.com

 

Kooperationspartner NDIX, GFS und Primevest erhalten den Zuschlag für 8 von 10 ausgeschriebenen Gewerbecluste

 
 
Die Stadt Münster bietet Unternehmen die Möglichkeit, sich kostenlos an ein Hochgeschwindigkeits-Glasfasernetz anzuschließen. Es ist Teil der Breitbandstrategie der Bundesregierung, mit leistungsfähigen Breitbandanschlüssen das Wirtschaftswachstum anzukurbeln und den Wohlstand zu steigern.

Im Auftrag der Stadt Münster statten der Netzbetreiber NDIX und der Investor Primevest Capital Partners gemeinsam mit dem Bauunternehmen GFS die Münsteraner Gewerbegebiete mit einem Glasfasernetz der nächsten Generation aus. Der Bundeszuschuss ermöglicht es Unternehmen, einen kostenlosen Anschluss an dieses so genannte Next Generation Access (NGA)-Netz zu beantragen.

Die Stadt Münster, NDIX, Primevest und GFS kooperieren bereits erfolgreich in anderen Gewerbegebieten wie Loddenheide und Technologiepark, in denen Unternehmen unter dem Namen GigabitCity ein ultraschnelles 1-Gigabit-Glasfaseranschluss nutzen können.

Das deutsch-niederländische Unternehmen NDIX, treibende Kraft hinter den GigabitCity-Konzepten in Greven, Nordhorn, Steinfurt, Gronau und Münster, betreibt das Glasfasernetz, Primevest Communication Infrastructure Fund investiert in das passive Kommunikationsnetz, die GFS ist Generalunternehmer für den Bau des Netzes.

„Wir begrüßen das Engagement von Primevest und NDIX, die nachhaltige Breitbandversorgung der Unternehmen in Münster zu fördern und damit das immer wichtiger werdende wirtschaftliche Umfeld zu stärken. In den vorangegangenen Projekten haben wir bereits erfolgreich mit Primevest und NDIX zusammengearbeitet. Der Gewerbegebiet Loddenheide wurde im vergangenen Jahr vollständig mit hoch performanten Glasfaseranschlüssen erschlossen. Die angesiedelten Unternehmen nutzen schon jetzt die Vorteile dieser neuen Technologie und erleben die unbegrenzten Möglichkeiten eines Glasfaseranschlusses. Nun sind auch andere Gewerbegebiete in Münster an der Reihe, die in den nächsten drei Jahren durch Primevest und NDIX angebunden werden. Da es sich hier um ein Förderprojekt handelt, werden die Gewerbegebiete zu 100% mit Glasfaser ausgebaut. Die notwendigen Bescheide werden in den nächsten Wochen an den Bund und das Land versendet. Nach positivem Bescheid kann mit den Arbeiten begonnen werden“, sagt Christian Tebel, Breitbandkoordinator der Stadt Münster.

Der Netzbetreiber NDIX wird ab Oktober aktiv, um die in Frage kommenden Adressen und Unternehmen über die Pläne zu informieren. Ab diesem Zeitpunkt können sich die Unternehmen direkt für den kostenlosen Anschluss anmelden. Weitere Informationen über das Projekt und den Antrag auf die kostenlose Verbindung finden sich unter www.gigabitcitymuenster.de.

„Dieses Großprojekt, das mehr als 750 Unternehmen den kostenfreien Anschluss an das Breitbandnetz der Zukunft ermöglicht, steht im Einklang mit unseren Plänen für weitere Investitionen in Münster. Aktuell vermarkten wir in Münster das FttH-Gebiet in Berg Fiedel mit dem Anbieter novanetz. Hier wollen wir gerade privaten Endkunden in Münster den Zugang eines direkten Glasfaseranschlusses ermöglichen. Mit der gewonnenen öffentlichen Ausschreibung setzen wir die erfolgreiche Zusammenarbeit und enge Abstimmung mit allen Behörden und Partnern in einem neuen Projekt um. 8 Gebiete über das gesamte Stadtgebiet verteilt gilt es in den nächsten 2 Jahren gemeinsam mit allen Partnern umzusetzen. Wir freuen uns darauf diese Aufgabe umzusetzen!“, betont Klaus Leckelt, Projektleiter bei Primevest.

„Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir inzwischen viele Unternehmen in Deutschland und den Niederlanden an das superschnelle, zuverlässige und zukunftssichere Glasfasernetz angeschlossen. Es ist eine Tatsache, dass in Zukunft alles digitaler sein wird. Wir sind darauf vorbereitet. Dieses hochmoderne Netzwerk bietet nun auch anderen Unternehmen Zugang zu noch nie dagewesenen Bandbreiten mit Lichtgeschwindigkeit, und höchste Zuverlässigkeit wodurch Ausfälle der Vergangenheit angehören.“, sagt Jeroen van de Lagemaat, Geschäftsführer von NDIX.

ENDE

NOTE: Für das PDF-Dokument und Fotos klicken Sie auf den folgenden Link: https://bit.ly/33VOZqz. Wenn Sie mehr über dieses Projekt erfahren möchten, wenden Sie sich bitte an eine der untenstehenden Kontaktpersonen.

Pressekontakt NDIX
Willem Besteman
Marketing & Communications
Tel.: +31 6 25264246
E-Mail: w.besteman@ndix.de
Web: www.ndix.de

Pressekontakt Primevest Capital Partners
Lisette van der Ham
Head of Marketing & Communications
Tel.: +31 33 750 47 54
E-Mail: lisette.vanderham@primevestcp.com
Web: www.primevestcp.com

Pressekontakt Stadtverwaltung Münster
Christian Tebel
Breitbandkoordinator
Tel.: 0251 – 694 – 1803
E-Mail: tebel@citeq.de
Web: www.citeq.de

Über NDIX
NDIX ist schon 20 Jahre ein offener Betreiber von Breitbandnetze das von öffentlich-rechtlichen Gesellschaftern aus Deutschland und den Niederlanden organisiert wird, darunter die Stadtwerke Münster. NDIX garantiert die Hochverfügbarkeit, unbegrenzte Bandbreite und Maximierte Auslastung von Glasfasernetze. NDIX betreibt mehr als 150 Glasfasernetze in Deutschland und die Niederlande, und bietet zusätzlich sichere und kosteneffektive Verbindungen in Deutschland und nach die Niederlande und andere Teile Europas. Derzeit profitieren bereits über 3500 Gewerbekunden und Privatkunden von den besonderen Vorteilen eines offenen Netzwerks.

Über Primevest Capital Partners
Primevest Capital Partners ist eine pan-europäische Investmentboutique, die innovative Investment¬strategien in den Assetklassen Parken, Telekommunikation sowie zeitgemäßes und bezahlbares Woh¬nen umsetzen kann. In unseren Kerngeschäftsfeldern sind wir einer der führenden Anbieter in Europa. Dabei verfolgen wir das Ziel, unseren Kunden attraktive und nachhaltige Renditen zu ermöglichen. Primevest Capital Partners verwaltet mit rund 30 Mitarbeitern in Utrecht/Niederlande und Berlin aktuell ein Vermögen von 1,7 Milliarden Euro, verteilt auf acht sektorspezifische Fonds und zwei individuelle institutionelle Mandate.

Über GFS
GFS ist ein fachlich kompetentes Team mit mittlerweile 20 Jahren Erfahrung im Bereich des Glasfasernetz-ausbaus. Vom Beginn der Privatisierung im Telekommunikationsbereich an, hat GFS alle relevanten Ausbauprojekte in Deutschland begleitet. GFS bietet ein Leistungsportfolio in hoher Qualität von der Planung über die Ausführung bis hin zur Dokumentation an. Durch langjährige Erfahrung, erfolgreich abgeschlossene Projekte als Generalunternehmer und nicht zuletzt durch seine engen Kundenkontakte zu anderen Telekommunikationsunternehmen weiß GFS, worauf es bei der schlüsselfertigen Übergabe von Projekten und Netzen ankommt.

Über Stadt Münster
Die Stadt Münster betrachtet den Aufbau einer hochwertigen Breitbandinfrastruktur als eine der infrastrukturpolitischen Herausforderungen unserer Zeit und treibt die nachhaltige und zukunftssichere Erschließung mit Breitband-Glasfasertechnologie voran. Die Breitbandstrategie der Stadt Münster orientiert sich am Ziel der Bundesregierung, dass bis 2025 alle Münsteraner Haushalte mit Übertragungsraten von mindestens ein Gbit/s versorgt sein sollen. Neben der Unterstützung der eigenwirtschaftlichen Ausbauprojekte der TK-Anbieter sind die Förderprogramme von Bund und Land ein weiteres wichtiges Instrument, um den Breitbandausbau in der Stadt Münster voranzubringen.

 

Der Primevest Kommunikations-Infrastrukturfonds schließt weiteren ‚Fibre to the Curb‘-Vertrag ab. Das Investitionsvolumen des Fonds steigt auf über 80 Millionen Euro

 
 
Der Primevest Communication Infrastructure Fund (PCIF) erwirbt im hessischen Wetteraukreis ein FttC (Fibre to the Curb)-Netz. Für die Investmentboutique Primevest Capital Partners, die u. a. den PCIF managen und in „Smart City“-Projekte in ganz Europa investieren, ist dies die erste Kooperation in Hessen.

PCIF investiert in die essenzielle Telekommunikationsinfrastruktur, die langfristig an verschiedene Telekommunikationsunternehmen vermietet wird, darunter sind u. a. Vodafone in Deutschland und T-Mobile in den Niederlanden. Ziel des Fonds ist der Auf- und Ausbau eines vollständigen FttH-Glasfasernetzes, für Highspeed-Internet in und um die im hessischen Wetteraukreis gelegenen Gemeinden. Das FttC-Bestandsnetz der Yplay Germany GmbH dient zunächst als Backbone, wobei das letzte verbliebene Stück Kupferkabel durch Glasfaser langfristig ersetzt wird und die Versorgung aller Haushalte umfassend absichert. Die Yplay Germany GmbH (Yplay) wird das FttC Netz als gesetzter Betreiber über die nächsten Jahre zu einem FttH Netz migrieren.

Die Gesamtinvestitionen des Fonds sind mit dem Vertragsabschluss zwischen der Yplay auf über 80 Millionen Euro gestiegen. Der Fonds wird darüber hinaus weitere 50 Millionen Euro in neue Glasfasernetze, u. a. in der Umgebung von Altenstadt, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen investieren.

Klaus Leckelt, Projektleiter bei Primevest Capital Partners, äußert sich: „Durch die konsequente Migration bestehender FttC Bestandsnetze zu hoch performanten neuen Glasfasernetzen schaffen wir in Deutschland Netzwerke die für den Bedarf der Zukunft optimal gerüstet sind und allen Kunden im migrierten Netz die gleichen Leistungen zur Verfügung stellt. Gerade für Betreiber von FttC Infrastrukturen ist es schwer Ihren Kunden zu vermitteln wieso Dienste nicht flächendeckend, mit gleicher Bandbreite und Qualität, geliefert werden können. Vorausdenkende Betreiber wie die YPlay greifen dieses Problem aktiv auf und setzen die Migration von FttC zu FttH Netzen konsequent um“.

Leckelt fügt hinzu: „Die Buy-and-Build-Strategie von Primevest unterstützt die lokalen Betreiber und Kommunen, weil unser Investitionsinteresse auf die Förderung des nachhaltigen Wachstums dieser Betreiber und Gemeinden liegt und sich nicht auf eine schnelle Rendite fokussiert. Als niederländisch-deutsches Unternehmen verwalten wir verantwortungsbewusst das Kapital unserer institutionellen Investoren wie Versicherer und Pensionsfonds und konzentrieren uns auf nachhaltige Erträge und Partnerschaften“.

Die neuen FttH-Verbindungen werden von der HessenKom GmbH & Co. KG (HessenKom) gebaut und von der PCIF an den Betreiber YPlay vermietet. Die ersten Kunden im Bereich Altenstadt werden kurzfristig auf neue FttH-Anschlüsse migriert. Neue Gebiete sind bereits in der Entwicklung.

Primevest wird sowohl zeitnahe als auch zukünftige Netzerweiterungen und Aufrüstungen koordinieren, um sicherzustellen, dass die Infrastruktur optimal auf die Bedürfnisse der Betreiber abgestimmt ist.

Peer Kohlstetter, Geschäftsführer der HessenKom und der YPlay resümiert: „Diese Vereinbarung schafft eine solide und gleichwertige Grundlage für die Internet-Breitbandversorgung in unserem Kundengebieten. Durch die Übernahme des bestehenden Netzes durch PCIF, ermöglichen wir den Ausbau zukunftssicherer Breitbandverbindungen, ohne die eigenen finanziellen Ressourcen für den Aus- und Neubau zu belasten. Diese Kooperation macht uns zu einem der Pioniere bei der Migration bestehender FttC Infrastrukturen auf Glasfaserkabel der neuesten Generation in Hessen“.

Der Primevest Communication Infrastructure Fund wurde 2017 gegründet und investiert mit dem Kapital deutscher institutioneller Investoren. Er ermöglicht Bewohnern und Unternehmen in Städten Zugang zu Hochgeschwindigkeits-Breitbandverbindungen, die heute zum Grundbedürfnis des Lebens zählen. Der Fonds hat ein Zielinvestitionsvolumen von 600 Millionen Euro und steht neuen Investoren bis zum 2. Quartal 2021 offen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf passiver Kommunikationsinfrastruktur wie Glasfasernetzen, Mobilfunkmasten und Datenzentren, um der steigenden Nachfrage nach Breitbandkapazitäten gerecht zu werden und die Smart Cities der Zukunft voranzutreiben. PCIF arbeitet eng mit Telekommunikations- und Kabelbetreibern, Kommunen und anderen Beteiligten zusammen und bietet Investoren einen stabilen Cashflow auf der Grundlage langfristiger Mietverträge mit Netzbetreibern.

Über Primevest Capital Partners
Primevest Capital Partners ist eine pan-europäische Investmentboutique, die innovative Investment-strategien in den Assetklassen Parken, Telekommunikation sowie zeitgemäßes und bezahlbares Wohnen umsetzen kann. In unseren Kerngeschäftsfeldern sind wir einer der führenden Anbieter in Europa. Dabei verfolgen wir das Ziel, unseren Kunden attraktive und nachhaltige Renditen zu ermöglichen. Primevest Capital Partners verwaltet mit rund 40 Mitarbeitern in Utrecht/Niederlande und Berlin aktuell ein Vermögen von 1,7 Milliarden Euro, verteilt auf acht sektorspezifische Fonds und drei individuelle institutionelle Mandate.

Pressekontakt Primevest Capital Partners
Lisette van der Ham
Head of Marketing & Corporate Communications
lisette.vanderham@primevestcp.com
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Der Primevest Kommunikations-Infrastrukturfonds schließt ersten ‚Fibre to the Curb‘-Vertrag mit den Stadtwerken Leichlingen. Das Investitionsvolumen des Fonds steigt auf über 75 Millionen Euro

 
 
Der Primevest Communication Infrastructure Fund (PCIF) erwirbt in der Blütenstadt Leichlingen ein FttC (Fibre to the Curb)-Netz.

Für die Investmentboutique Primevest Capital Partners, die u. a. den PCIF managen und in „Smart City“-Projekte in ganz Europa investieren, ist dies die erste Kooperation mit einer Gemeinde in Deutschland.

PCIF investiert in die essenzielle Telekommunikationsinfrastruktur, die langfristig an verschiedene Telekommunikationsunternehmen vermietet wird, darunter sind u. a. Vodafone in Deutschland und T-Mobile in den Niederlanden. Ziel des Fonds ist der Auf- und Ausbau eines vollständigen FttH-Glasfasernetzes, für Highspeed-Internet in und um die zwischen Köln und Düsseldorf gelegene Stadt Leichlingen. Das FttC-Bestandsnetz dient zunächst als Backbone, wobei das letzte verbliebene Stück Kupferkabel durch Glasfaser langfristig ersetzt wird und die Versorgung aller Haushalte umfassend gesichert ist.

Die Gesamtinvestitionen des Fonds sind mit dem Vertragsabschluss Leichlingen auf über 75 Millionen Euro gestiegen. Der Fonds wird darüber hinaus weitere 50 Millionen Euro in neue Glasfasernetze, u. a. in Leichlingen, Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen investieren.

Klaus Leckelt, Projektleiter bei Primevest Capital Partners, äußert sich: „Deutschland ist Europas wirtschaftliches Kraftzentrum, aber wenn es um die Bereitstellung essenzieller Kommunikationsinfrastruktur geht, die erforderlich ist, um die wachsende Nachfrage nach Highspeed-Internet für Streaming, Home-Office und dem Internet of Things zu befriedigen, hinkt es hinter anderen großen Volkswirtschaften hinterher. Vorausdenkende Kommunen wie Leichlingen haben erkannt, dass sie diese Lücken in ihrer städtischen Dienstleistung schließen und technologiegeführte „Smart Cities“ werden müssen, um den nachhaltigen Erfolg der lokalen Wirtschaft für Unternehmen und Einwohner zu gewährleisten“.

Leckelt fügt hinzu: „Die Buy-and-Build-Strategie von Primevest unterstützt die lokalen Stadtwerke und unsere Telekom-Betreiberpartner, weil unser Investitionsinteresse auf die Förderung des nachhaltigen Wachstums dieser Städte liegt und sich nicht auf eine schnelle Rendite fokussiert. Als niederländisch-deutsches Unternehmen verwalten wir verantwortungsbewusst das Kapital unserer institutionellen Investoren wie Versicherungen und Pensionsfonds und konzentrieren uns auf nachhaltige Erträge und Partnerschaften“.

Die neuen FttH-Verbindungen werden von der GFS gebaut und von der PCIF an ihre Telekom-Betreiberpartner, zu denen Novanetz und NetCologne gehören, vermietet. Die ersten Kunden im Bezirk Witzhelden verfügen bereits über einen neuen FttH-Anschluss. Neue Gebiete sind bereits in der Entwicklung, darunter Wolfstall, Herscheid, Orth und Krähwinkel. Die nächste Phase für die Ortsteile Kuhle, Bern und Hölverscheid folgt noch vor Ende 2020 und danach sollen die Bauarbeiten in den Innenstadtbereichen von Leichlingen beginnen.

Primevest wird sowohl zeitnahe als auch zukünftige Netzerweiterungen und Aufrüstungen koordinieren, um sicherzustellen, dass die Infrastruktur optimal auf die Bedürfnisse der Telekom-Betreiberpartner abgestimmt ist.

Frank Steffes, Oberbürgermeister von Leichlingen, resümiert: „Diese Vereinbarung schafft eine solide Grundlage für die Internet-Breitbandversorgung Leichlingens. Durch den Verkauf des bestehenden Netzes ermöglichen wir den Ausbau zukunftssicherer Breitbandverbindungen, ohne die eigenen finanziellen Ressourcen der Stadt zu belasten. Diese Kooperation macht uns zu einem der Pioniere bei der Bereitstellung von Glasfaserkabeln der neuesten Generation in Nordrhein-Westfalen“.

Der Primevest Communication Infrastructure Fund wurde 2017 gegründet und investiert mit dem Kapital deutscher institutioneller Investoren. Er ermöglicht Bewohnern und Unternehmen in Städten Zugang zu Hochgeschwindigkeits-Breitbandverbindungen, die heute zum Grundbedürfnis des Lebens zählen. Der Fonds hat ein Zielinvestitionsvolumen von 600 Millionen Euro und steht neuen Investoren bis zum 2. Quartal 2021 offen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf passiver Kommunikationsinfrastruktur wie Glasfasernetzen, Mobilfunkmasten und Datenzentren, um der steigenden Nachfrage nach Breitbandkapazitäten gerecht zu werden und die Smart Cities der Zukunft voranzutreiben. PCIF arbeitet eng mit Telekommunikations- und Kabelbetreibern, Kommunen und anderen Beteiligten zusammen und bietet Investoren einen stabilen Cashflow auf der Grundlage langfristiger Mietverträge mit Netzbetreibern.

Über Primevest Capital Partners
Primevest Capital Partners ist eine pan-europäische Investmentboutique, die innovative Investment-strategien in den Assetklassen Parken, Telekommunikation sowie zeitgemäßes und bezahlbares Wohnen umsetzen kann. In unseren Kerngeschäftsfeldern sind wir einer der führenden Anbieter in Europa. Dabei verfolgen wir das Ziel, unseren Kunden attraktive und nachhaltige Renditen zu ermöglichen. Primevest Capital Partners verwaltet mit rund 40 Mitarbeitern in Utrecht/Niederlande und Berlin aktuell ein Vermögen von 1,7 Milliarden Euro, verteilt auf acht sektorspezifische Fonds und drei individuelle institutionelle Mandate.

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