Primevest Capital Partners und T-Mobile weiten superschnelles Internet auf weitere 45.000 Haushalte in Rotterdam aus – dritter Deal in einer niederländischen Stadt

 
 
Rotterdam ist die dritte Großstadt der Niederlande, in der der Telekommunikationsanbieter T-Mobile und der Smart Cities-Investor Primevest Capital Partners gemeinsam bis zum Ende 2021, 45.000 Haushalten Zugang zu superschnellem Internet ermöglichen.

Damit erhöht sich im Laufe dieses Jahres die Gesamtzahl der niederländischen Haushalte, die T-Mobile über die Glasfasernetze von Primevest mit superschnellen Internetverbindungen versorgt, auf 130.000, nachdem das Konsortium in den vergangenen 18 Monaten bereits ähnliche Verträge in Den Haag und Eindhoven abgeschlossen hat. Die Netze in Rotterdam werden von den Partnern Van Gelder Telecom und VolkerWessels Telecom ausgebaut.

Im Rahmen des jüngsten Deals hat der Primevest Communication Infrastructure Fund (PCIF) die grundsätzliche Einigung mit dem lokalen Netzbauer L2Fiber erzielt, dessen bestehendes Netz im Rotterdamer Stadtteil Kralingen zu übernehmen und dessen Reichweite auf rund 15.000 Haushalte zu verdoppeln. Als Hauptkunde von PCIF wird T-Mobile das Glasfasernetz vom Fonds anmieten, um superschnelles Internet gewährleisten zu können und es für andere Anbieter zu öffnen. Primevest und T-Mobile werden außerdem mit dem Ausbau eines neuen Glasfasernetzes im Rotterdamer Stadtteil IJsselmonde beginnen.

Die Covid-19-Krise hat deutlich gezeigt, dass die Gewinnerstädte der Zukunft diejenigen sein werden, die über die leistungsfähigste Internet-Infrastruktur verfügen, denn dies ermöglicht ihrer digitalisierten Wirtschaft, dem Rest einen Schritt voraus zu sein, sagt Barbara Kathmann, Beigeordnete für Wirtschaft der Stadt Rotterdam: „Internetanschluss ist zu einem Grundbedürfnis im Haushalt geworden, so selbstverständlich wie Wasser oder Strom. Die Einwohner von Rotterdam müssen sich auf schnelle, sichere und zuverlässige Verbindungen und eine große Auswahl an Internetdiensten verlassen können. Während der Covid-19-Maßnahmen ist eine gute Internetverbindung für alle Rotterdamer von entscheidender Bedeutung geworden, sei es für die, die von zu Hause aus arbeiten mussten, für das Gesundheitswesen oder für die Unternehmen und Einzelhändler, die ihre Produkte online anbieten. Dieser Deal bringt uns unserem Ziel näher, innerhalb der nächsten fünf Jahre ganz Rotterdam an ein Glasfasernetz anzuschließen. Das Konsortium bietet außerdem eine ausgezeichnete Lösung für das in Kralingen von L2Fiber 2018 begonnene Projekt an.“

Durch die Übernahme und den Ausbau des Rotterdamer Glasfasernetzes kann T-Mobile den Anwohnern einen Internetzugang mit Geschwindigkeiten von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) zu einem günstigen Preis anbieten. T-Mobile-Kunden, die bereits ein unbegrenztes T-Mobile-Mobilfunkabonnement haben, zahlen nur 25 € pro Monat für superschnelles Internet zu Hause. Die ersten Nutzer in Rotterdam werden im Frühjahr 2021 angeschlossen sein.

Van Gelder Telecom und VolkerWessels Telecom werden für PCIF die Glasfasernetze in Rotterdam errichten und sind auch für die langfristige Wartung verantwortlich. Die Unternehmen nutzen eine innovative Installationsmethode, bei der die Kabel bis zu fünfmal schneller verlegt werden als bei Standardtechniken und bei der die direkte lokale Umgebung weniger durch die Bauarbeiten belastet wird.

In den PCIF sind bereits fast 100 Millionen Euro von institutionellen Investoren aus Pensionsfonds und Versicherungen geflossen, weitere 50 Millionen Euro an Investitionen sind in Planung. Und PCIF strebt in der kommenden Zeit noch weitere Eigenkapitalzusagen für institutionelle Investoren an. Der Fonds investiert in Kommunikationsinfrastruktur mit Schwerpunkt auf Anlagen in Deutschland, den Niederlanden, Österreich und Belgien, dabei wird ein verwaltetes Gesamtvermögen von 500 bis 600 Millionen Euro angestrebt. Es sollen 70 % in Glasfasernetze und 30 % in Sendemasten und Rechenzentren investiert werden.

Über Primevest Investment Management
Primevest Capital Partners ist eine pan-europäische Investmentboutique, die innovative Investmentstrategien in den Assetklassen Parken, Telekommunikation sowie zeitgemäßes und bezahlbares Wohnen umsetzen kann. In unseren Kerngeschäftsfeldern sind wir einer der führenden Anbieter in Europa. Dabei verfolgen wir das Ziel, unseren Kunden attraktive und nachhaltige Renditen zu ermöglichen. Primevest Capital Partners verwaltet mit rund 30 Mitarbeitern in Utrecht/Niederlande und Berlin aktuell ein Vermögen von 1,7 Milliarden Euro, verteilt auf acht sektorspezifische Fonds und drei individuelle institutionelle Mandate.

Pressekontakt Primevest Capital Partners
Lisette van der Ham
Direktorin Marketing und Unternehmenskommunikation
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lisette.vanderham@primevestcp.com
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Der Primevest Kommunikations-Infrastrukturfonds schließt weiteren ‚Fibre to the Curb‘-Vertrag ab. Das Investitionsvolumen des Fonds steigt auf über 80 Millionen Euro

 
 
Der Primevest Communication Infrastructure Fund (PCIF) erwirbt im hessischen Wetteraukreis ein FttC (Fibre to the Curb)-Netz. Für die Investmentboutique Primevest Capital Partners, die u. a. den PCIF managen und in „Smart City“-Projekte in ganz Europa investieren, ist dies die erste Kooperation in Hessen.

PCIF investiert in die essenzielle Telekommunikationsinfrastruktur, die langfristig an verschiedene Telekommunikationsunternehmen vermietet wird, darunter sind u. a. Vodafone in Deutschland und T-Mobile in den Niederlanden. Ziel des Fonds ist der Auf- und Ausbau eines vollständigen FttH-Glasfasernetzes, für Highspeed-Internet in und um die im hessischen Wetteraukreis gelegenen Gemeinden. Das FttC-Bestandsnetz der Yplay Germany GmbH dient zunächst als Backbone, wobei das letzte verbliebene Stück Kupferkabel durch Glasfaser langfristig ersetzt wird und die Versorgung aller Haushalte umfassend absichert. Die Yplay Germany GmbH (Yplay) wird das FttC Netz als gesetzter Betreiber über die nächsten Jahre zu einem FttH Netz migrieren.

Die Gesamtinvestitionen des Fonds sind mit dem Vertragsabschluss zwischen der Yplay auf über 80 Millionen Euro gestiegen. Der Fonds wird darüber hinaus weitere 50 Millionen Euro in neue Glasfasernetze, u. a. in der Umgebung von Altenstadt, Niedersachsen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen investieren.

Klaus Leckelt, Projektleiter bei Primevest Capital Partners, äußert sich: „Durch die konsequente Migration bestehender FttC Bestandsnetze zu hoch performanten neuen Glasfasernetzen schaffen wir in Deutschland Netzwerke die für den Bedarf der Zukunft optimal gerüstet sind und allen Kunden im migrierten Netz die gleichen Leistungen zur Verfügung stellt. Gerade für Betreiber von FttC Infrastrukturen ist es schwer Ihren Kunden zu vermitteln wieso Dienste nicht flächendeckend, mit gleicher Bandbreite und Qualität, geliefert werden können. Vorausdenkende Betreiber wie die YPlay greifen dieses Problem aktiv auf und setzen die Migration von FttC zu FttH Netzen konsequent um“.

Leckelt fügt hinzu: „Die Buy-and-Build-Strategie von Primevest unterstützt die lokalen Betreiber und Kommunen, weil unser Investitionsinteresse auf die Förderung des nachhaltigen Wachstums dieser Betreiber und Gemeinden liegt und sich nicht auf eine schnelle Rendite fokussiert. Als niederländisch-deutsches Unternehmen verwalten wir verantwortungsbewusst das Kapital unserer institutionellen Investoren wie Versicherer und Pensionsfonds und konzentrieren uns auf nachhaltige Erträge und Partnerschaften“.

Die neuen FttH-Verbindungen werden von der HessenKom GmbH & Co. KG (HessenKom) gebaut und von der PCIF an den Betreiber YPlay vermietet. Die ersten Kunden im Bereich Altenstadt werden kurzfristig auf neue FttH-Anschlüsse migriert. Neue Gebiete sind bereits in der Entwicklung.

Primevest wird sowohl zeitnahe als auch zukünftige Netzerweiterungen und Aufrüstungen koordinieren, um sicherzustellen, dass die Infrastruktur optimal auf die Bedürfnisse der Betreiber abgestimmt ist.

Peer Kohlstetter, Geschäftsführer der HessenKom und der YPlay resümiert: „Diese Vereinbarung schafft eine solide und gleichwertige Grundlage für die Internet-Breitbandversorgung in unserem Kundengebieten. Durch die Übernahme des bestehenden Netzes durch PCIF, ermöglichen wir den Ausbau zukunftssicherer Breitbandverbindungen, ohne die eigenen finanziellen Ressourcen für den Aus- und Neubau zu belasten. Diese Kooperation macht uns zu einem der Pioniere bei der Migration bestehender FttC Infrastrukturen auf Glasfaserkabel der neuesten Generation in Hessen“.

Der Primevest Communication Infrastructure Fund wurde 2017 gegründet und investiert mit dem Kapital deutscher institutioneller Investoren. Er ermöglicht Bewohnern und Unternehmen in Städten Zugang zu Hochgeschwindigkeits-Breitbandverbindungen, die heute zum Grundbedürfnis des Lebens zählen. Der Fonds hat ein Zielinvestitionsvolumen von 600 Millionen Euro und steht neuen Investoren bis zum 2. Quartal 2021 offen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf passiver Kommunikationsinfrastruktur wie Glasfasernetzen, Mobilfunkmasten und Datenzentren, um der steigenden Nachfrage nach Breitbandkapazitäten gerecht zu werden und die Smart Cities der Zukunft voranzutreiben. PCIF arbeitet eng mit Telekommunikations- und Kabelbetreibern, Kommunen und anderen Beteiligten zusammen und bietet Investoren einen stabilen Cashflow auf der Grundlage langfristiger Mietverträge mit Netzbetreibern.

Über Primevest Capital Partners
Primevest Capital Partners ist eine pan-europäische Investmentboutique, die innovative Investment-strategien in den Assetklassen Parken, Telekommunikation sowie zeitgemäßes und bezahlbares Wohnen umsetzen kann. In unseren Kerngeschäftsfeldern sind wir einer der führenden Anbieter in Europa. Dabei verfolgen wir das Ziel, unseren Kunden attraktive und nachhaltige Renditen zu ermöglichen. Primevest Capital Partners verwaltet mit rund 40 Mitarbeitern in Utrecht/Niederlande und Berlin aktuell ein Vermögen von 1,7 Milliarden Euro, verteilt auf acht sektorspezifische Fonds und drei individuelle institutionelle Mandate.

Pressekontakt Primevest Capital Partners
Lisette van der Ham
Head of Marketing & Corporate Communications
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Primevest Capital Partners Deutschland erweitert Investitionen in Glasfaser- netze in der Metropolregion Rhein-Neckar

 
 
Für den Spezialfonds „Primevest Communication Infrastructure Fund“ wird die Kooperation mit dem auf „Highspeed“-Internet spezialisierten Anbieter BBV Deutschland in der Metropolregion Rhein-Neckar weiter ausgebaut.
  • Die ersten beiden Glasfaserprojekte in der Melanchthonstadt Bretten wurden erfolgreich umgesetzt.
  • In zehn Gemeinden im Umkreis der Stadt Sinsheim werden Glasfasernetze mit ultra-schnellem Internet verlegt.

Primevest Capital Partners hat für den Primevest Communication Infrastructure Fund (PCIF) ein zweites Investment in der Metropolregion Rhein-Neckar gesichert. Es handelt sich um noch zu errichtende Glasfasernetze im Umkreis der Stadt Sinsheim. Für Planung und Ausbau des kompletten Glasfaser-netzes zeichnet der Netzentwickler und betreiber Breitbandversorgung Deutschland GmbH (BBV) verantwortlich, mit dem PCIF seit längerem erfolgreich zusammenarbeitet. Nach der geplanten Fertigstellung werden die Glasfasernetze von PCIF erworben und langfristig an die BBV verpachtet. Zusätzlich zu den geplanten Investitionen wur-den bereits weitere Cluster identifiziert.

„Wir freuen uns, dass wir in einer so prosperierenden Region den dort noch unterentwickelten und gleichsam stark nachgefragten Breitbandausbau vorantreiben können“, so Bas van Dongen, Fondsmanager des Primevest Communication Infrastructure Fund. „Gemeinsam mit der BBV werden wir dort eine erhebliche Versorgungslücke schließen.“ Bislang bieten nur wenige Internetbetreiber schnelles Internet vor Ort an. Van Dongen weiter: „Durch die Zusammenarbeit mit der BBV und das Bereitstellen von Highspeed-Internet liegen die Rahmenbedingungen dafür vor, dass der Fonds eine stabile und nachhaltige Rendite erwirtschaften wird. Des Weiteren ist es gelungen, die Risikointeressen der Investoren durch Vereinbarung einer schlüsselfertigen Über-nahme des Netzes und einer damit einhergehenden Vermeidung von Fertigstellungsrisiken angemessen zu berücksichtigen.“

„Nach erfolgreicher Fertigstellung und Inbetriebnahme der ersten Bauabschnitte des Glasfasernetzes in Bretten sehen wir auch in anderen Gebieten Deutschlands ein wachsendes Interesse an der Versorgung mit schnellem Internet. Mit Primevest Capital Partners haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der die erforderlichen Investitionsmittel dafür zur Verfügung stellt“, erläutert Manfred Maschek, Geschäftsführer der BBV.

„Das Investment im Umkreis der Stadt Sinsheim steht exemplarisch für die Investiti-onsstrategie des Fonds. PCIF investiert u. a. in Infrastruktur im unterversorgten Gebieten. Ziel ist es, aus mehreren Teilnetzen ein größeres, regionales und flächendecken-des Glasfaserkabelnetz aufzubauen und auf diese Weise sowohl Privathaushalte als auch Unternehmen mit Highspeed-Internet zu versorgen“, ergänzt Dr. Peter Selgert, Berater des Primevest Communication Infrastructure Fund.

Primevest Capital Partners beabsichtigt, zwischen 500 und 600 Millionen Euro in „passive Telekommunikationsinfrastruktur“ wie Glasfasernetze, Sendemasten und Daten-zentren für institutionelle Anleger zu investieren. Der Fremdfinanzierungsanteil liegt bei maximal 50 Prozent. Der Fonds ist als Luxemburger Kommanditgesellschaft SCS konzipiert. Die Mindestanlagesumme liegt bei zehn Millionen Euro.

Über Primevest Capital Partners
Primevest-Capital-Partners ist eine pan-europäische Investmentboutique, die innovative Investment-strategien in den Assetklassen Parken, Telekommunikation sowie zeitgemäßes und bezahlbares Wohnen umsetzen kann. In unseren Kerngeschäftsfeldern sind wir einer der führenden Anbieter in Europa. Dabei verfolgen wir das Ziel, unseren Kunden attraktive und nachhaltige Renditen zu ermöglichen. Primevest-Capital-Partners verwaltet mit rund 30 Mitarbeitern in Utrecht/Niederlande und Berlin aktuell ein Vermögen von 1,5 Milliarden Euro, verteilt auf acht sektorspezifische Fonds und zwei individuelle institutionelle Mandate.

Über BBV Deutschland
Die bundesweit über regionale Gesellschaften tätige Breitbandversorgung Deutschland (BBV) schließt Privat- und Geschäftskunden direkt mit Glasfasern (FTTH, Fiber-to-the-Home) an das weltweite Internet an. Hauptanteilseigner ist die britische Investmentgesellschaft Riverrock. Der Schwerpunkt des Netzwerkausbaus liegt in unterversorgten, ländlichen Gebieten ohne ausreichende Breitbandanbindungen. Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens gehören Planung, Aufbau und Vermarktung leistungsstarker und zukunftsweisender FTTH- (Fiber-to-the-Home) Produkte- und Netze. Weitere Informationen: www.bbv-deutschland.de